Münchner Merkur

Ein Artikel im Münchner Merkur am 31.1.2017

DIE SCHÖNSCHRIFT IST WIEDER MODERN – ODER?
Geschrieben von Regina Mittermeier / Fotos von Klaus Haag

» ... – Man sieht es ihr an. Lange, braune Haare, feine Gesichtszüge – und vor allem – grazile Finger. Petra Wöhrmann, 45, ist eine Künstlerin. Sie liebt das Elegante und Feine. Oft sitzt sie stundenlang zwischen Buddha-Figuren und Grünpflanzen und – schreibt. ...«
Und unter einem Bild ist gedruckt: Die Königin der Schönschrift.
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Also, das ist doch der Hammer. Ich freu mich ganz arg über diese Zeilen. Aber ehrlich. Ist wirklich liebenswert, aber ganz klar charmant übertrieben. Nun bastel ich mir ein Krönchen. -)

Ein bisschen Background gefällig?
Im Dezember besuchte mich Regina Mittermeier an meinem Arbeitsplatz und stellte mir ganz interessiert eine Menge Fragen. Neugierig sah sie mir beim Schreiben zu, probierte selbst die Spitzfeder und liess sich viele Arbeiten zeigen.
Anfang Januar folgte der Fotograf Klaus Haag und hielt so manche Impressionen mit seiner Kamera fest.

Noch etwas zum Inhalt:
Die Schrift in dem Bild ist eines meiner ältesten «Schriftstücke». Einfach nur Handschrift. Es ist der erste Satz meiner Tochter, den sie ganz nachdenklich mit Blick zum Mond auf einer Autofahrt nachts sagte: «Der Mond hat keine Schuhe an.» Das war ein so wunderbarer Moment, den ich so festgehalten habe.

Kleine Korrektur bei den Referenzen:
Für Lufthansa hab ich nie geschrieben. Ich habe allerdings als Freenlancerin für eine Agentur auf dem Kunden gearbeitet. Kann aber noch werden. Wer weiss? :-)

Der Artikel erschien auf Seite 3 – Im Blickpunkt – Münchner Merkur 31.1.201
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